Hanföl

6 Gründe für Hanföl in der Hautpflege

6 Gründe für Hanföl in der Hautpflege 

Hautpflege mit Hanföl: mehr als nur ein Trend

Das aus den Samen der Hanfpflanze gewonnene Hanföl ist in puncto Hautpflege ein echtes Multitalent. Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen trägt es zu einer straffen und gesunden Haut bei und kann sogar Unreinheiten bekämpfen. Auch für die Bartpflege des Mannes ist es sehr gut geeignet. Da es frei von psychoaktiven Substanzen ist, hat es keine berauschende Wirkung und kann somit bedenkenlos verwendet werden. Nachfolgend erfährst Du, warum das Naturprodukt unserer Haut so gut tut.

1. Hanföl stärkt Deine Hautschutzbarriere

Unser Organismus ist auf essenzielle Fettsäuren angewiesen, denn sie sind an vielen lebenswichtigen Prozessen beteiligt. Leider kann sie unser Körper aber nicht selbst herstellen: Du musst sie also von außen zuführen. In Hanföl ist zum Glück jede Menge davon enthalten: die wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren beispielsweise, zu denen die Linolsäure und die

Alpha-Linolensäure gehören. Benutzt Du eine Creme mit Hanföl, werden die essenziellen Fettsäuren direkt von Deiner Haut aufgenommen. Dort können sie ihren positiven Effekt auf die natürliche Hautschutzbarriere perfekt entfalten. Diese ist für einen gesunden Teint extrem wichtig, denn sie verhindert, dass Deine Haut an Feuchtigkeit verliert und Giftstoffe aus der Umwelt eindringen können.

2. Hanföl wirkt antiseptisch und antimikrobiell

Pickelchen, Hautirritationen, Rötungen: Menschen mit von Natur aus empfindlicher oder fettiger Haut können davon oft ein Lied singen.

Das Öl ist als Hautpflege eine regelrechte Geheimwaffe gegen solche Hautprobleme, denn dank seiner antiseptischen und antimikrobiellen Eigenschaften lässt es kleine Hautschäden schneller und besser ausheilen. Zu verdanken ist dies unter anderem dem Inhaltsstoff Stearinsäure. Und die hat noch einen ganz anderen Vorteil!

3. Hanföl zur Behandlung von Neurodermitis und Schuppenflechte

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Das Öl gehört zu den wenigen Produkten im Bereich Naturkosmetik, das Gamma-Linolensäure enthält. Diese ist – im Gegensatz zu der schon erwähnten Alpha-Linolensäure – nämlich extrem selten. Die Substanz wird schon seit geraumer Zeit und mit großem Erfolg gegen Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte eingesetzt, da sie die Symptome signifikant verbessern kann. Ähnliches gilt für die Stearinsäure. Auch sie leistet im Kampf gegen Hauterkrankungen wertvolle Dienste. Leidest auch Du unter juckenden Hauterkrankungen oder wirst Du öfter von Juckreiz geplagt, solltest Du das Öl unbedingt in Deine Hautpflege einbeziehen.

4. Hanföl als Anti-Aging-Wunderwaffe

Die in dem Öl enthaltenen Inhaltsstoffe können aber noch mehr: So binden sie beispielsweise das Wasser in Deinen Hautzellen, so dass Dein Teint bei regelmäßiger Anwendung prall, gesund und jugendlich wirkt. Kleinere Fältchen werden minimiert und die Haut fühlt sich glatt und weich an. Außerdem lässt der aufpolsternde Effekt Deine Haut strahlen.

5. Hanföl als Hautpflege gegen Narbenbildung

Wenn Du kleinere Hautverletzungen oder Wunden nach der Schorfbildung mit Hanföl pflegst, wird die Narbenbildung deutlich vermindert. Verantwortlich dafür sind die regenerierenden Eigenschaftes des Öls, das neben den angesprochenen Fettsäuren auch die Vitamine B1, B2 und E sowie Phosphor, Mangan, Zink, Kalium und Kupfer enthält.

6. Hanföl ist optimal für die Bartpflege

Das wertvolle Naturprodukt wird nicht nur in der Hautpflege eingesetzt, sondern auch in der Bartpflege. Auch dies ist wieder der seltenen Gamma-Linolensäure zu verdanken, da sie die Barthaar-Follikel stimuliert und dadurch das Wachstum anregt. Gleichzeitig schützt sie den Bart vor Austrocknung, so dass er rundum gepflegt aussieht.

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